Calendar

  • Sat
    13
    Jun
    2020
    14:00Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche, Kurfürstendamm, Charlottenburg
    Demo

    Griechische Lager evakuieren – JETZT!
    Am Samstag, dem 13. Juni starten um 14 Uhr auf dem Breitscheidplatz an der Gedächtniskirche auf der Seite zum Tauentzien und radeln mit kurzen Zwischenstopps an der CDU-Zentrale, dem BMI, dem Bundeskanzlerinnenamt und der EU-Kommission zum Abgeordnetenhaus, wo die Demo um 16 Uhr endet.

    Seid dabei, seid laut und seid solidarisch!

    Link: https://seebruecke.org/events/100-fuer-moria-fahrraddemo/

  • Sun
    14
    Jun
    2020
    14:00Band der Solidarität (Unter den Linden-Hasenheide)
    Demo

    #unteilbar durch die Krise
    Die Pandemie trifft uns alle, doch bei Weitem nicht alle gleich. Was vorher ungerecht war, wird in der Krise noch ungerechter: Weltweit sind immer mehr Menschen in ihrer Existenz bedroht und haben keinen Zugang zur Gesundheitsversorgung. Die Milliarden aus den ersten Konjunkturprogrammen kommen vor allem Unternehmen zugute. Jetzt muss dringend in den Klimaschutz, ins Gesundheitssystem und den Kultur- und Bildungsbereich investiert werden.

    (more…)

  • Sat
    04
    Jul
    2020
    15:00Platz der Luftbrücke 6

    Hussam Fadl wurde am 27.09.2016 von Berliner Polizei von hinten
    erschossen. Bisher gibt es keine Anklageerhebung gegen die
    Todesschützen. Es bleibt nur noch ein gutes Jahr, dann wird der Fall
    verjährt sein, und alle Aussicht auf ein juristisches Verfahren damit
    zunichte. Das würde wieder einmal bedeuten, dass die Polizei ohne
    strafrechtliche Konsequenzen einen Menschen getötet hat.

    Deshalb müssen wir den Druck auf die Ermittlungsbehörden erhöhen, und
    die öffentliche Aufmerksamkeit auf den Fall lenken. Kommt zur
    Kundgebung, bringt eure Freund*innen, Nachbar*innen, Schwestern, Opas,
    Kolleg*innen und alle anderen mit und fordert mit uns:

    - Lückenlose Aufklärung der Erschießung von Hussam Fadl!
    - Anklageerhebung der Staatsanwaltschaft und ein Strafverfahren gegen
    die Polizeibeamten, die auf Hussam Fadl geschossen haben!
    - Die sofortige Suspendierung der beschuldigten Polizisten!

    Überall ist Polizeigewalt, aber überall ist auch Widerstand!

  • Sat
    04
    Jul
    2020
    15:00U.S. Embassy / Brandenburger Tor

    We welcome the protest against racist police violence in the United
    States, as well as here and in other countries. On Saturday, the 4th of
    July 2020, we will take a stand for the freedom of those who have begun
    this struggle more than fifty years ago. Already in 1967, the Black
    Panther Party organized self-protection against racist police brutality
    in many big cities in the U.S. by armed observation of the police,
    accompanied by cameras. The repression against the Panthers and many
    other organizations inspired by them was brutal. Many were murdered by
    the state and still more were thrown into jail for decades. Many of the
    Black Panthers are still in prison to this very day, among them Mumia
    Abu-Jamal, Jalil Abdul Muntaqim, Romaine “Chip” Fitzgerald, Sundiata
    Acoli, Ed Pointdexter, Veronza Bowers, Kamau Sadiki, Kenny Zulu Whitmore
    or indigenous activists such as Leonard Peltier of the American Indian
    Movement. They have all spent a large part of their lives incarcerated,
    and Mumia Abu-Jamal was even threatened by the death penalty and
    imprisoned in solitary confinement for almost thirty years.

    But prison does not just affect the fighters of the Panthers. More than
    2.2 million people are incarcerated in U.S. prisons, the majority of
    them People of Color. This kind of mass incarceration is the state’s
    response to the resistance of the Communities of Color and the social
    movements that has risen again and again in the U.S. Today’s prison
    industry is nothing but the continuation of historic slavery. For more
    than ten years, there have been massive struggles and strikes in the
    prisons in which tens of thousands of prisoners participated. Since
    2016, they have only one nation-wide demand: the abolition of slavery!
    The justified anger caused by the deadly racist police violence makes
    clear that White Supremacy can and must be terminated. The freedom of
    the prisoners in the U.S. is one important part of this struggle.

    Racial Profiling and discrimination are also part of daily life for
    People of Color in Germany, sometimes with deadly consequences.
    According to research by the campaign Death in Custody, at least 159
    People of Color have been killed in custody in Germany by racist
    violence since 1990.

    4th of YOU LIE: The 4th of July has been the national holiday of the
    U.S. since 1938. Since then the U.S. state institutions have been
    celebrating “the nation.” The ethnocide of the indigenous population and
    the abduction of millions of people to exploit them as slaves are hardly
    ever an official topic in all of this. The millions of poor in the U.S.
    who are – especially during the current Corona crisis – left to fend for
    themselves also mostly go unnoticed on this day. Who in the U.S. has
    anything to celebrate on this date? Join us and take to the street on
    the 4th of July:

    Black Lives Matter!
    No Charges - Amnesty for Protesters!
    Defund The Police!
    Abolish Prison Slavery!
    FREE MUMIA - Free Them ALL!

  • Mon
    13
    Jul
    2020
    11:00Tränenpalast, S-Friedrichstraße
    Demo

    Aufruf der Initiative Familiennachzug Eritrea

    Auch Geflüchtete haben ein Recht auf Familie!

    Wir sind ca. 1200 anerkannte schutzberechtigte Menschen aus Eritrea und haben einen Rechtsanspruch auf Familiennachzug. Trotzdem müssen unsere Kinder und Ehepartner*innen jahrelang in politisch instabilen Drittstaaten wie dem Sudan und Äthiopien auf den Familiennachzug warten und unsere Familien sind seit vielen Jahren schmerzhaft getrennt.
    Denn die deutsche Bürokratie legt uns unüberwindbarer Hürden in den Weg:

    Für ein Visum zum Familiennachzug sollen wir bei den deutschen Botschaften Dokumente einreichen, die wir nicht haben und nur unter unzumutbaren Bedingungen besorgen können.
    Die deutschen Behörden verlangen von uns, dass alle Dokumente in Eritrea staatlich geprüft werden müssen. Dafür müssen wir jemand in Eritrea bevollmächtigen, diese Vollmacht muss bei der eritreischen Botschaft erledigt werden. Dort müssen wir eine Reueerklärung unterschreiben, in der wir erklären, dass es uns Leid tut, unser Land verraten zu haben, indem wir geflüchtet sind. Gleichzeitig akzeptieren wir durch die Erklärung jegliche Strafe, die der eritreische Staat für angemessen hält. Außerdem zwingt die Botschaft uns, die sogenannte Aufbausteuer (monatlich 2% des eigenen Nettoeinkommens) an den eritreischen Staat zu bezahlen.
    Das alles ist dem Auswärtigen Amt, die den Botschaften übergeordnete Behörde, auch bekannt. Trotzdem behauptet das Auswärtige Amt, die Unzumutbarkeit dieses Verfahrens sei nur in einer „Einzelfallprüfung“ festzustellen. Das nennen wir Behördenwillkür: Bis 2017 haben die Botschaften auch religiöse Eheurkunden oder andere Beweise für die familiäre Bindung akzeptiert. Mittlerweile werden individuelle Beweise der Familienzusammengehörigkeit erst im Klage- oder Remonstrationsverfahren überprüft.
    So zwingen uns deutsche Behörden zu den Vertreter*innen der gleichen Regierung zu gehen, vor der wir geflohen sind. Sie erlauben dem eritreischen Verfolgerstaat, uns zu demütigen und uns zu zwingen, diese Diktatur auch noch finanziell zu unterstützen.
    Dagegen wehren wir uns!

    Wir fordern die zuständigen deutschen Behörden auf, die Unzumutbarkeit der Dokumentenbeschaffung aus Eritrea anzuerkennen und stattdessen individuelle Nachweise der Familienzusammengehörigkeit (zum Beispiel vorhandene kirchliche/islamische Urkunden oder Familienfotos) zu akzeptieren.
    Wir fordern die Botschaften und die Ausländerbehörden auf, die Anträge auf Familiennachzug prioritär zu behandeln. Die langen Warte- und Bearbeitungszeiten müssen sich verkürzen.

    Diese Forderungen tragen wir auf die Straße und werden sie bei unserer Abschlusskundgebung dem Auswärtigen Amt übergeben.

  • Fri
    17
    Jul
    2020
    Berlin
    Action

    Aktionswochenende vom 17.7. bis 19.7.in Berlin

    Gegen Lager und Isolation – für die Einhaltung der Menschenrechte

    Fluchtursachen stoppen – statt Menschen

    Gemeinsame Solidarität aufbauen

    Start der Veranstaltung ist am 17.7. bis 19.7. am Brandenburger Tor mit einer Glashaus-Aktion für mehr Transparenz in der Geflüchtetenpolitik der EU und Wahrung der Rechte geflüchteter Menschen

    Am Pariser Platz ist vom 17.7. bis 19.7 eine Kunst-Installation – ein Zelt mit Mahnwache und Informationsveranstaltungen

    Am Platz der Siegensäule ist vom 17.7. bis 19.7.2020 eine Kunstaktion und Mahnwache mit Blick nach Osten geplant

  • Sat
    18
    Jul
    2020
    11:00Oranienplatz

    Auf ihrer Tour führt Jennifer Kamau zu den Orten, die zu Symbolen der Oranienplatz-Bewegung wurden. Sie erklärt, wogegen und wofür die Oranienplatz-Aktivist*innen protestierten und wie die leerstehende Gerhard-Hauptmann-Schule dabei zum Politikum wurde. Die Teilnehmenden hören aber auch die wenig bekannte Geschichte vom feministischen Widerstand gegen patriarchale Strukturen innerhalb der Bewegung – ein Kampf, den Jennifer und ihre Mitstreiterinnen zusammen mit dem Engagement gegen Rassismus bis heute fortführen.

    Treffpunkt: Die Stadtführung startet am Oranienplatz und endet in der Waldemarstraße. Die Strecke ist barrierefrei.

    Sprache: Englisch
    Dauer: ca. 2 Stunden

    Hinweise: Auf Grund der Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus, ist das
    Tragen eines Mund-Nase-Schutzes während der Tour Pflicht. Ebenso gilt
    es einen Abstand von 1,5 m zwischen den Teilnehmenden zu wahren. Für
    die bessere Verständlichkeit unserer Stadtführer*innen, statten wir
    die Teilnehmenden mit einem Audioguidesystem aus. Wenn möglich, wäre
    es super, wenn die Teilnehmenden dafür ihre eigenen Kopfhörer
    mitbringen.

    Anmeldung bis 6. Juli unter kontakt@frieda-frauenzentrum.de.

    Die Veranstaltung ist offen für FLINT* (Frauen, Lesben, inter, nicht-binäre und trans Personen)

  • Sat
    18
    Jul
    2020
    15:00Siegessäule (Tiergarten)

    Es reicht. Wake up. Wir leben als Migrant*innen, Schwarze, jüdische, Sint*izze und Rom*nja, Muslim*innen, Geflüchtete und Menschen of color nicht gleichberechtigt in der deutschen Gesellschaft. Unsere Würde wird tagtäglich angetastet - durch die Beleidigung in der U-Bahn, ausbeuterische Arbeitsverhältnisse, die Wohnungen, die wir nicht bekommen, Shisharazzien, rechten Terror, Schulbücher, die vor Rassismus strotzen, Gerichtsurteile und Ermittlungen, die rassistische Tatmotive nicht mitdenken und einen Staat und Sicherheitsbehörden, die unsere Leben nicht schützen. Von Schweinfurt bis Bremen, von Keupstrasse bis Dessau, von Wildenbruchkiez bis Hanau: kein Vergeben, kein Vergessen. No justice, no peace.

    Am Samstag den 18.7. rufen wir gemeinsam mit dem Linken Block zu einer Großdemo auf.
    Geplant ist eine Laufdemo von der Siegessäule durch Moabit mit Kundgebung an der Justizvollzugsanstalt Moabit.

    BITTE TRAGT MASKEN UND HALTET DIE 1.5 METER ABSTAND EIN

    Es soll wertvollen Input und Kritik an der aktuellen Lage, sowie künstlerische Darstellungen und Redebeiträge von Betroffenen von rassistischer Polizeigewalt geben. Der Fokus liegt hierbei auf Intersektionalität, also auf der Überschneidung und Gleichzeitigkeit von mehreren Diskriminierungsformen (Rassismus, Sexismus, Klassismus, Ableismus, etc.). Wir kämpfen für die Menschen, die am stärksten betroffen sind. Es ist uns wichtig bei der Schwere dieser Thematik auch Raum für Empowerment zu geben, um uns als Community zu stärken und zu wachsen.

    Einen Tag später, Sonntag den 19.7., wird im Rahmen einer Kundgebung ein spezifischer Fall rassistisch motivierter Polizeigewalt thematisiert. Wir solidarisieren uns mit Valiente, dem Betroffenen eines brutalen Polizeiübergriffs Ende 2019. Die Kundgebung findet am Ort des Geschehens in Charlottenburg statt. Wir fordern eine lückenlose Aufklärung und Strafverfolgung der involvierten Beamt*innen.
    Nehmt eure Geschwister, Freund*innen und Verbündeten mit. Erscheint zahlreich.
    ---------------------------------------------
    We're done. Wake up. Us, migrants, Black and brown people, Jewish people, Sint*izze and Rom*nja and refugees do not have equal rights in German society. Our dignity and freedom is violated every day - by exploitative labor conditions, harassment on the subwqay, apartments we don't get, raids in hookah lounges, right-wing terror, school books that drip with racism, verdicts and investigations that do not include racist crime motives and a state and security authorities that do not protect our lives.
    From Schweinfurt to Bremen, Keupstrasse to Dessau, Wildenbruchkiez to Hanau: never forgive, never forget.
    No justice, no peace.

    On Saturday the 18th of July, we call for a demonstration, together with the Linker Block. We will walk from the Victory Column (Siegessäule) through Moabit, with several rallies - at Hansaplatz, kleiner Tiergarten and at the penal facility in Moabit (JVA).

    PLEASE WEAR MASKS AND MAKE SURE YOU KEEP THE 1.5 METER DISTANCE

    There will be valuable input and criticism towards current events and the status qup, as well as artistic performances and speeches from people affected by racist police brutality. Our focus is based in intersectionality, thus on the intersections and simultaneity of several forms of discrimination (racism, sexism, classism, ableism, etc.). We are fighting for those most affected by systems of discrimination ! It is important to us to give space to empowerment and discussion to strengthen growth and support within our communities.

    The day after, Sunday the 19th of July, there will be a rally for a specific case of racist police brutality. We stand in solidarity with Valiente, the victim and survivor of a violent police attack that occurred at the end of 2019. The rally will happen at the location where the incident happened in Charlottenburg.

    We demand a complete and comprehensive investigation of this case and the prosecution of the officers involved.
    Get your siblings, friends and allies and come through.
    ---------------------------------------------
    يوم السبت 18 يوليو ، ندعو إلى مظاهرة كبيرة مع الكتلة اليسرى. تم التخطيط لمظاهرة جارية من عمود النصر عبر موابيت مع مسيرة في مركز إصلاح موابيت. يجب أن يكون هناك مدخلات ونقدات قيمة للوضع الحالي ، وكذلك عروض فنية وخطابات من قبل المتضررين من عنف الشرطة العنصري. ينصب التركيز هنا على التقاطع ، أي على التداخل والتزامن بين عدة أشكال من التمييز (العنصرية ، والتمييز الجنسي ، والكلاسيكية ، والقدرة ، وما إلى ذلك). نحن نقاتل من أجل الأشخاص الأكثر تضررا. من المهم لنا أن نعطي مجالًا للتمكين نظرًا لخطورة هذا الموضوع ، من أجل تعزيزه ونموه كمجتمع. وبعد يوم واحد ، يوم الأحد 19 يوليو / تموز ، نوقشت حالة محددة من عنف الشرطة بدوافع عنصرية في مسيرة. نحن متضامنون مع Valiente ، ضحية هجوم الشرطة الوحشي في نهاية عام 2019. وسيعقد التجمع في مكان الحادث في شارلوتنبورغ. ندعو إلى إجراء تحقيق شامل وملاحقة المسؤولين المعنيين.
    -------------------------------------------------------------------------------------------
    Ça suffit. Reveillons-nous. Nous vivons en tant que migrant*es, Noir*es, juifs et juives, Sinti*zze et Rom*nja, refugié*es et personnes of color dans l’inégalité dans la société allemande. Notre dignité est remise en question au quotidien - par des insultes dans le métro, des conditions de travails exploitantes, les appartements qu'on ne reçoit pas, les descentes de polices dans les bars à chicha, la terreur d'extrême droite, des manuels scolaires remplis de racisme, des décisions et enquêtes judiciaires qui ne considèrent même pas des motifs racistes et finalement un État et ses services de sécurité qui ne protègent pas notre vie.
    De Schweinfurt à Bremen, de la Keupstrasse à Dessau, du Wildenbruchkiez à Hanau: jamais pardonner, jamais oublier. Pas de justice, pas de paix.

    Samedi le 18 juillet nous appelons à une manifestation avec le Linker Block. Il est prévu de marcher à partir de la colonne de Victoire (Siegessäule) à travers Moabit, avec un rassemblement devant le pénitencier Moabit (JVA).

    Il y aura de précieuses contributions et de la critique concernant la situation actuelle, des performances artistiques et des interventions de personnes concerné*es par la violence policière raciste. Nous voulons mettre l'accent sur l'intersectionalité, c'est-à-dire sur l'intersection et la simultanéité des multiples formes de discrimination (racisme, sexisme, classisme, capacitisme, etc.). Nous luttons pour ceux et celles qui sont les plus atteint*es par les systèmes discriminatoires. Concernant la gravité de ces sujets, il nous tient à cœur de créer un espace d'empowerment pour fortifier et développer notre communauté.

    Le lendemain, dimanche le 19 juillet, il y aura une manifestation pour un cas spécifique de violence policière raciste. Nous sommes solidaires de Valiente, victime et survivant d’une attaque policière violente qui a eu lieu fin d’année 2019. La manifestation aura lieu dans le même endroit que l’incident.

    Nous demandons un compte rendu complet et une poursuite pénale de tous fonctionnaires impliqué*es.
    Venez avec vos frères, sœurs, ami*es et allié*es. Venez nombreu*x*ses.

  • Sat
    18
    Jul
    2020
    18:00Ernst-Thalmann Str. 75, Müncheberg

  • Sun
    19
    Jul
    2020
    14:00Witzlebenplatz

    Es reicht. Wake up. Wir leben als Migrant*innen, Schwarze, jüdische, Sint*izze und Rom*nja, Muslim*innen, Geflüchtete und Menschen of color nicht gleichberechtigt in der deutschen Gesellschaft. Unsere Würde wird tagtäglich angetastet - durch die Beleidigung in der U-Bahn, ausbeuterische Arbeitsverhältnisse, die Wohnungen, die wir nicht bekommen, Shisharazzien, rechten Terror, Schulbücher, die vor Rassismus strotzen, Gerichtsurteile und Ermittlungen, die rassistische Tatmotive nicht mitdenken und einen Staat und Sicherheitsbehörden, die unsere Leben nicht schützen. Von Schweinfurt bis Bremen, von Keupstrasse bis Dessau, von Wildenbruchkiez bis Hanau: kein Vergeben, kein Vergessen. No justice, no peace.

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  • Mon
    20
    Jul
    2020
    16:00Bundeskanzleramt, Willy-Brandt-Str. 1

    Nach dem Massaker an 1500 Menschen im vergangenen November im Iran wurden Tausende festgenommen. Vielen wurde das Recht verweigert, einen Anwalt zu haben, und vielen gestanden Verbrechen, die sie nicht unter Folter dritten Grades begangen hatten. Amir-hossein Moradi, Saeed Tamjeidi und Mohamad Rajabi wurden vom faschistischen Regime im Iran hauptsächlich aufgrund ihres Geständnisses unter Folter dritten Grades zum Tode verurteilt.

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  • Wed
    22
    Jul
    2020
    Würnsdorf

    Die Coronapandemie mag uns zwar von Einigem abhalten, nicht aber von unserem Aktivismus. Deshalb werden wir, wie jedes Jahr im Sommer, auch in diesem protestieren, wobei wir auf die Regeln der “sozialen Distanzierung” achten werden.

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  • Sat
    25
    Jul
    2020
    13:00Hermannplatz

    In vielen Bereichen sind wir immer wieder mit staatlicher Gewalt konfrontiert. Sei es bei Demonstrationen, Blockaden, Besetzungen oder Kontrollen und Schikanen im öffentlichen Raum. Als Kampagne "Gemeinschaftlicher Widerstand" sind unser Schwerpunkt die anstehenden Prozesse im so genannten Rondenbarg-Verfahren. Wir wollen aber auch die Repression gegen linke Bewegungen in allen Bereichen thematisieren. Wir wollen uns gemeinsam gegen die Repression stellen, uns vernetzen, gegenseitig unterstützen und bestärken. Deswegen rufen wir auf zu einer Kundgebung, am 25. Juli 2020 um 13 Uhr am Hermannplatz in Berlin-Neukölln. Es wird Redebeiträge von verschiedenen Initiativen geben, die gegen Repression, Polizeigewalt und Rassismus aktiv sind. Überall gibt es Polizeigewalt, Kriminalisierung und Unterdrückung. Doch wir lassen uns nicht einschüchtern und kämpfen weiter für eine Welt ohne Rassismus, Kapitalismus und Patriarchat! Solidarität ist unsere Waffe!

  • Sat
    25
    Jul
    2020
    14:00Berlin

    +++ Start: 14 Uhr an der Vertretung der Europäischen Kommission und am Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat, anschließende Demoroute zum großen Stern - bitte denkt an die Maskenpflicht und 1,5m Mindestabstand +++

    Es ist immer noch nötig: Demo am 25. 07. um 14:00 - Auftaktkundgebungen jeweils an der Vertretung der Europäischen Kommission (Thema: Seenotrettung) und am Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (Thema: Landesaufnahmeprogramme/Sichere Häfen)und mit anschließender Demoroute zum großen Stern!

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  • Mon
    03
    Aug
    2020
    14:00Bundestag

    *** German below / Deutsch weiter unten ***
    Self-determined against feminicide and sexualised violence
    3rd Action week from the Alliance of internationalist feminists - berlin
    From 2 August to 14 August 2020
    Program:
    Sunday, August 2nd:
    15:00 h Exhibition opening: ÜBER LEBEN - Ezidinnen nach dem Femizid 2014
    16:00 h Start of the seminar
    Yazidism and the current situation in Shengal
    Breaking the silence of the "comfort women"
    The exhibition is open Tue 14-18 h; Wed 14-20 h; Fri 14-18 h
    Place: Korea Verband, Quitzowstr. 103, 10551 B., U 9 Birkenstraße S/U-Westhafen
    Monday, August 3
    14:00 - 16:00 h Demonstration in front of the Bundestag (Platz der Republik 1)
    Clothing in white desired
    Saturday, August 8
    16:00 - 18:00 h Exchange meeting for groups and individuals of the Internationalist Feminist Alliance Berlin
    (ONLY FOR WOMEN*, TRANS*, INTER, LESBIAN, NON-BINARY)
    18:00 h ~ Get together
    Place: Korea Verband, Quitzowstr. 103, 10551 B., U 9 Birkenstraße, S/U-Westhafen
    Friday, August 14
    17:00 - 18:30 h Demonstration of the AG “Trostfrauen” on Pariser Platz at the Brandenburger Tor
    Clothing in white and black desired

    Organized and supported by:
    Alliance of internationalist feminists - berlin
    AG "Trostfrauen" - Solidarity with "Comfort Women" in Korea Verband
    Yezidi Women's Council e.V.
    Dest-Dan FrauenRat Berlin (Kurdish Women's Council)
    International Women Space
    Metoo-Asians
    SKB / Socialist Women's Federation
    Women of Sudan Uprising
    +++++ DEUTSCH +++++
    Selbstbestimmt gegen Feminizid und sexualisierte Gewalt
    3. Aktionswoche vom Internationalist Feminist Alliance
    Vom 2. August bis zum 14. August 2020
    Program:
    Sonntag, den 2. August:
    15:00 Uhr Ausstellungseröffnung: ÜBER LEBEN - Ezidinnen nach dem Femizid 2014
    16:00 Uhr Beginn des Seminars
    Ezidentum und aktuelle Situation in Shengal
    Das Brechen des Schweigens der „Trostfrauen“
    Die Ausstellung ist geöffnet: Di 14-18 h; Mi 14-20 h; Fr 14-18 h
    Ort: Korea Verband, Quitzowstr. 103, 10551 B., U 9 Birkenstraße, S/U-Westhafen
    Montag, den 3. August
    14:00 – 16:00 Uhr Kundgebung vor Bundestag (Platz der Republik 1)
    Kleidung in Weiß erwünscht
    Samstag, den 8. August
    16:00 – 18:00 Uhr Austauschtreffen für Gruppen und Einzelne der Internationalist Feminist Alliance Berlin
    (NUR FÜR FRAUEN*, TRANS*, INTER, LESBEN, NON-BINARY)
    Ort: Korea Verband, Quitzowstr. 103, 10551 B., U 9 Birkenstraße S/U-Westhafen
    Freitag, den 14. August
    17:00 – 18:30 Uhr Mahnwache der AG Trostfrauen auf Pariser Platz am Brandenburger Tor,
    Kleidung in Weiß und Schwarz erwünscht
    Veranstaltet und unterstützt durch
    Alliance of internationalist feminists - berlin
    AG "Trostfrauen" - Solidarity with "Comfort Women" im Korea Verband
    Ezidischer Frauenrat e.V.
    Dest-Dan FrauenRat Berlin (Kurdischer Frauenrat)
    International Women Space
    Metoo-Asians
    SKB / Socialist Women's Federation
    Women of Sudan Uprising Weniger anzeigen

  • Wed
    05
    Aug
    2020
    19:30B-Lage, Mareschstr. 1

    [please scroll down for English]
    Jeden 1. Mittwoch des Monats, zaubern Menschen, die von Schlafplatzorga unterstützt werden, die Schlafplatzorga unterstützen und die Schlafplatzorga sind ein veganes Abendessen mit Dessert aus meist geretteten Lebensmitteln. Seit 2014 organisieren wir kurz- und langfristige Schlafplätze für obdachlos gewordenen Migrant*innen, Refugees und Newcomers im berliner Privatraum. Alle Spenden -nach Vorschlägen- gehen in den Einzelsupport, BVG Tickets und Mieten der Schlafplatz Suchenden.
    Wir haben einen Infotisch, manchmal einen Stammtisch und Global Sounds von der B-Lage Crew.
    Hier geht es um ein gemeinsames Abendessen, aber auch ums Vernetzen und Austauschen und darum sich mit ExpertInnen an das Thema Obdachlosigkeit zu nähern. Nehmt die mit, die es alleine nicht finden würden und sagt es weiter - es ist Zeit zu handeln und zu essen!
    (Wir freuen uns über alle die vorher schon vorbereiten wollen, sagt uns hier Bescheid)

    Every first Wednesday a month people who are supported by Schlafplatzorga, who are supporting Schlafplatzorga and who are Schlafplatzorga are preparing a vegan dinner with a dessert out of mainly saved food. Since 2014 we have been organizing long-term and short-term sleeping places for homeless migrants, refugees and newcomers in Berlin. All the donations go into individual support, tickets for public transportation and renting costs. There will be an info table about the work of SPO and Global sounds from the B-Lage Crew.
    This is a dinner to connect, to exchange and to get a first idea about the links of migration, migration policies and homelessnes in Berlin. Take everyone with you who wouldn't find it alone. Spread the bread.
    Its time to act and eat!
    (We welcome everyone to support during the whole process, give us a note here.)

  • Tue
    11
    Aug
    2020
    09:00Rotes Rathaus

    +++ Kundgebung: Dienstag Vormittag am Roten Rathaus +++
    Nach langem Ringen hat Berlin endlich ein Landesaufnahmeprogramm beschlossen und will zumindest 300 Menschen aufnehmen, die derzeit unter menschenverachtenden Bedingungen in den Elendslagern auf den griechischen Inseln leben. Doch Bundesinnenminister Horst Seehofer verweigert sein Einvernehmen. Auch einen entsprechenden Antrag aus Thüringen hat er nun abgelehnt - trotz des verfassungsmäßig garantierten Grundsatzes der Landeseigenverwaltung. Seehofer zeigt damit deutlich, dass er seine rassistische Abschottungspolitik sogar gegen geltendes Recht und den demokratischen Willen der Länder durchsetzen will. Das nehmen wir nicht hin!

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  • Wed
    19
    Aug
    2020
    18:00Hermannplatz
    Demo

    Sechs Monate ist es her seitdem die rassistischen Morde an neun Menschen in Hanau begangen wurden. Wir werden sie nicht vergessen: Ferhat, Fatih, Gökhan, Kaloyan, Mercedes, Vili, Nesar, Hamza und Sedat. Wie die Initiative 19. Februar Hanau schreibt (https://facebook.com/events/s/erinnerung-gerechtigkeit-aufkl/288180879102349/?ti=cl) werden auch wir nie vergessen und nie vergeben. Solange nicht lückenlos aufgeklärt wird, solange nicht endlich Konsequenzen gezogen werden und es Gerechtigkeit gibt, solange werden wir nicht aufhören zu kämpfen.

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  • Fri
    21
    Aug
    2020
    19:00Gemeinschaftsgarten Prachttomate, Bornsdorferstr.
    Movie

    Wir Corasol, veranstalten dieses Event um den Kiezladen in der Sonnenallee 154 zu unterstützen. Bitte weiterleiten.

    "Die Unerwünschten" (60 min)
    Ein Film über Menschen die im Konflikt um Abschiebung eine Rolle spielen: Abschiebungshäftlinge, Sicherheitsbeamte der Abschiebungshaft Rottenburg, Aktivisten der Anti-Abschiebungsgruppe und Polizisten, deren Job es ist, Tag für Tag abzuschieben.

    (more…)

  • Sat
    22
    Aug
    2020
    14:00Luisenplatz, Potsdam
    Demo

    In Solidarität mit den #BlackLivesMatter protesten weltweit und in Gedenken an den Anschlag in Hanau.

    -Erinnern heißt verändern-

    von Women in Exile, Opferperspektive, Seebrücke, polar, Refugee Radio and antira ASTA

  • Sat
    22
    Aug
    2020
    14:00 Breitscheidplatz
    Demo

    Lasst uns gemeinsam laut sein: Trotz Not und Verzweiflung im Elendslager Moria hat Seehofer die humanitären Aufnahmeprogramme der Länder Berlin und Thüringen gestoppt und blockiert damit Solidarität und Menschlichkeit!

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  • Sun
    23
    Aug
    2020
    13:00Lustgarten vor dem Humboldt Forum
    Demo

    Internationaler Tag zur Erinnerung an den Versklavungshandel und an seine Abschaffung:
    7. Umbenennungsfest für die Berliner M-Straße

  • Tue
    25
    Aug
    2020
    Leipzig
    Presentation

    25-30 August - Online & in Leipzig

    Anstatt uns von Klimakrise und Rechtsdruck entmutigen zu lassen, wollen wir auf dem Kongress gemeinsam positive Visionen entwickeln, teilen und diskutieren. Visionen, die über die kapitalistische Wachstumsgesellschaft hinausgehen und dabei konkret vorstellbar sind.

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  • Sat
    29
    Aug
    2020
    12:00Paderborn / Büren
    Demo

    Wir sagen: Es reicht!!
    Am 30.August starb Rachid Sbaai!
    Am 29. August protestieren wir wie jedes Jahr gegen Abschiebehaft!
    Auf nach Büren!
    Lasst uns alle Zellen öffnen!
    Gemeinsam fordern wir die Abschaffung der Abschiebehaft!

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  • Sat
    29
    Aug
    2020
    19:00U9-Turmstr
    Demo

    Rassismus tötet!

    Am 23. 07.20 wurde Ferhat Mayouf durch den Knast Moabit ermordet. Er kam
    aus Algerien, war 38 Jahre alt, saß im Untersuchungsknast und war nicht
    weiß. Am 23.07 brannte es in seiner Zelle. Obwohl Schliesser*innen
    während des Brandes vor seiner Zelle standen und er fünf Minuten lang
    „Hilfe“ und „Feuer“ schrie, öffneten sie die Zelle nicht. Jetzt sprechen
    sie von Suizid.

    Es war Mord!

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  • Wed
    02
    Sep
    2020
    12:00Am Rathaus 1, Großbeeren

    Kommt / Kommen Sie zur Kundgebung von Flüchtlingen aus Großbeeren!

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  • Wed
    02
    Sep
    2020
    18:00Washington Platz

    Mittwoch der 02.09.2020 um 18:00 Uhr am Washington Platz vor dem Hauptbahnhof – weil es zur Normalität geworden ist, dass schutzsuchende Menschen an Europas Außengrenzen sterben. Das muss sich ändern!

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  • Sat
    05
    Sep
    2020
    Bundesweit
    Demo

    Jahre March of hope: We stay united!
    Rassismus tötet: we will fight!

    We‘ll Come United ruft auf und lädt ein zu Antirassismus-Tagen vom 2. bis 5. September 2020
    Nach der Ermordung von George Floyd durch einen Polizeibeamten in Minneapolis hat die Black Lives Matter-Bewegung die Straßen erobert und allen gezeigt, dass Rassismus ein weltweites System ist – und dass antirassistische Kämpfe im Mittelpunkt sozialer Aufbrüche stehen. In einer eindrucksvollen Welle globaler Demonstrationen wurde deutlich, dass es unzählige Querverbindungen zwischen unseren Kämpfen gibt. Wir glauben, dass es neuer, großer Koalitionen für Gerechtigkeit, für soziale und politische Rechte und für ein anderes Gemeinsames bedarf – über verschiedene Bewegungen hinaus und transnational.

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  • Sat
    05
    Sep
    2020
    14:00Görlitzer Str./Ecke Falkensteinstr.

    Die KOP - Berliner Kampagne für Opfer rassistischer Polizeigewalt ruft
    am 05. September um 14h zum Protest im Görlitzer Park (Görlitzer
    Str./Ecke Falkensteinstr.) auf!

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  • Sun
    06
    Sep
    2020
    17:00Görlitzer Park

    Am 6. September 2020 veranstaltet Afrique-Europe-Interact im Görlitzer Park in Berlin eine Kundgebung von 17:00 bis 22:00 Uhr zu den Themen EU-Grenzregime, die Situation von Migrant*innen zwischen Afrika und Europa und gesellschaftliche Kämpfe in den Herkunftsländern. Im Rahmen der Veranstaltung wird es Live-Musik, Redebeiträge und ein Theaterstück geben.

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  • Fri
    11
    Sep
    2020
    19:00SO36, Oranienstr.190
    Presentation

    Der Fall Halim Dener und die ungeklärten Tode in deutschem Polizeigewahrsam - Spätestens seit der Ermordung von George Floyd in Minneapolis ist Polizeigewalt in aller Munde. Durch die mediale Aufmerksamkeit ist die Gesellschaft in Deutschland in den vergangenen Wochen Zeuge dessen geworden, dass der Einsatz von unverhältmäßiger Gewalt auch in Deutschland keine Seltenheit ist. Die Bilder aus Hamburg, Frankfurt, Ingelheim und Düsseldorf entstanden nur binnen weniger Tagen. Immer wieder sind gerade Menschen aus migrantischen communities Opfer dieser Gewaltszenen. Und so wundert es wenig, dass aufgrund von Polizeigewalt, Racial Profiling und nicht zuletzt auch den NSU 2.0 Drohmails die Diskussionen über einen strukturellen Rassismus in den deutschen Polizeibehörden Eingang in die Mainstreammedien gefunden haben.

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  • Thu
    17
    Sep
    2020
    18:00Pariser Platz

    ## We are offering walking tours with physical distancing — see our safety protocols below. ##
    Germany isn't well know as a colonial empire. But in just a few decades at the end of the 19th century and the beginning of the 20th, the Kaiser's troops massacred hundreds of thousands of people across Africa and Asia.

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  • Sun
    20
    Sep
    2020
    14:00Wittenbergplatz
    Demo

    20. September gehen wir, die solidarische Zivilgesellschaft, in Berlin auf die Straße und sagen laut und klar: Es reicht! Wir Haben Platz!

    Das Geflüchtetenlager Moria auf der griechischen Insel Lesbos ist abgebrannt, aber die Situation brennt schon lange. Zehntausende Menschen müssen ​seit Jahren in völlig überfüllten Lagern, in Dreck und Hoffnungslosigkeit auf den ägäischen Inseln ausharren.
    Wir sind entsetzt, dass die EU die neueste Eskalation in Moria trotz vielfacher Warnungen hat geschehen lassen. Die unmenschlichen Bedingungen in den Lagern an den europäischen Außengrenzen sind politisch gewollt. Wenn die Regierung nach dem Covid-19-Ausbruch alle deutschen Tourist*innen über Nacht evakuieren konnte, kann sie das ​Gl​eiche für alle Menschen aus Moria tun.

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  • Fri
    25
    Sep
    2020
    18:00Zossenerstr.65
    Presentation

    Women in Exile's Book Launch:
    Our first health magazine is out and we can't wait to launch it with you all.Our venue is big enough to hold over 100 people with Corona measures rules and regulations.Come one come all we share,discuss and reason together on refugee health without discrimination.
    Bring your masks!

  • Fri
    25
    Sep
    2020
    19:00Ratiborstr. 14c
    Presentation

    Putsch in Mali: Innerhalb eines Tages wird der bisherige Präsident weggefegt. Für die Bundesregierung jedoch kein Anlass, das Scheitern ihrer Militärintervention einzugestehen, der es offiziell um die Stabilisierung des malischen Staates gegangen sei. Oder geht es der EU, geht es der BRD und Frankreich um andere geostrategische Interessen, jenseits der humanitären Propaganda?

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  • Sat
    26
    Sep
    2020
    11:00Oranienplatz

    Wir wollen einen Ort, um die alltägliche Erfahrung von rassistischer Polizeigewalt sichtbar zu machen. Um zu erinnern und Gerechtigkeit zu fordern. Für unsere Trauer und unsere Wut. Für unseren Widerstand.
    Berlin, wo ist unser Denkmal?

  • Sat
    26
    Sep
    2020
    12:00Neptunbrunnen
    Demo

    We are about 1200 refugees from Eritrea entitled to protection and have a legal claim to family reunification. Nevertheless, our children and spouses have to wait years in politically unstable third countries such as Sudan and Ethiopia for family reunification and our families have been painfully separated for many years. End family separation! While the Federal Foreign Office has been taking stranded holidaymakers from all over the world to their families in an elaborate repatriation action, the reunification of families with Eritreans* recognised as refugees in Germany is systematically prevented: Families wait for months until they even get an appointment to apply for a visa at a German embassy, and then many more months pass until the applications are processed. Very often, family reunification finally fails because of the unreasonable and unfulfillable requirements which the German embassies place on the proof of family ties and identity of the relatives. The German Federal Foreign Office is aware of the great need of the families – but all requests concerning family reunification from Eritrea fall on deaf ears there.

    That is why we are taking to the streets again and demanding:
    The anti-family policy of the Federal Foreign Office must be ended!

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  • Sun
    27
    Sep
    2020
    15:00Oranienplatz

    KOP - Kampagne für Opfer rassistischer Polizeigewalt – und die Kampagne Gerechtigkeit für Hussam Fadl rufen anlässlich des 4. Todestages von Hussam Fadl zu einer Kundgebung auf. Vor vier Jahren, am 27.09.2016, wurde Hussam Fadl von der Berliner Polizei von hinten erschossen. Die Ermittlungen im Fall von Hussam Fadl wurden unzureichend und wenig sorgfältig geführt – der Verdacht liegt mehr als nah, dass wieder einmal ein Fall tödlicher rassistischer Polizeigewalt verschleppt werden soll. Das wollen wir nicht hinnehmen! Deshalb treffen wir uns am 27.09.2020 um 15 Uhr auf dem Oranienplatz in Kreuzberg. Wir gedenken Hussam Fadl und allen Toten rassistischer Polizeigewalt und fordern Aufklärung und Anklageerhebung gegen die Todesschützen! Gemeinsam mit euch bauen wir öffentlichen Druck auf, denn Hussam Fadl war kein Einzelfall! Zusammen werden wir das Radiofeature “Vier Schüsse und das Schweigen danach” hören. Es erzählt vielstimmig die Geschichte von Hussam Fadl und den weiteren Vorgängen. Das Feature ist auf deutsch und dauert ungefähr eine Stunde, also bringt euch was zu sitzen und eure Nachbar*innen und Freund*innen mit!

  • Sun
    27
    Sep
    2020
    19:00Zeppelinplatz

    Kommt diesen Sonntag zum politischen Sonntagskino!
    Gemeinsam mit Hände weg vom Wedding organisieren Migrantifa eine Open Air Filmvorführung. Gezeigt wird "Concerning Violence - Neun Szenen der anti-imperialistischen Selbstverteidigung".

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  • Fri
    02
    Oct
    2020
    18:00S-Bhf. Frankfurter Allee

    3. Oktober – Kein Grund zum Feiern!
    Tod dem deutschen Imperialismus!

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  • Sat
    03
    Oct
    2020
    18:00online
    Presentation

    Seit der Ermordung von George Floyd im Mai diesen Jahres dauern antirassistische Proteste, sowie Proteste gegen die Gewalt der Polizei an. Auch in Deutschland mobilisieren Menschen für den Kampf gegen rassistische und faschistische Strukturen. Ermordungen durch die Polizei setzen sich weiter fort und mit ihr der internationale Schwarze Widerstand.

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  • Fri
    09
    Oct
    2020
    14:00Südstern

    Ein Jahr ist seit dem antisemitischen und rassistischen Terroranschlag in Halle vergangen. Zwei Menschen wurden ermordet. Andere Menschen wurden, zum Teil schwer, verletzt oder haben traumatisiert überlebt. Am 9. Oktober 2019 hatte ein Rechtsextremist vor, einen Massenmord an Jüdinnen:Juden zu verüben, während sie in der Synagoge im Paulusviertel zum höchsten jüdischen Feiertag Jom Kippur zusammen gekommen waren. Nur durch Glück ist es nicht dazu gekommen.

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  • Sat
    10
    Oct
    2020
    14:00Willy-Lohmann-Str. 27, Dessau

    Nur wenige Meter vom Bauhausmuseum entfernt soll bis zum Jahr 2022 ein Abschiebeknast entstehen. Während im weltoffenen Bauhausmuseum Menschen aus aller Welt freundlich und wohlwollend empfangen werden, ist nur etwa 700m weiter von all dem keine Rede mehr.

    Das Land Sachsen-Anhalt möchte die ehemalige Dessauer Justizvollzugsanstalt in der Willy-Lohmann-Straße bereits seit Jahren in eine Abschiebehaftanstalt umbauen. Nun sollen die Umbauarbeiten im nächsten Jahr beginnen.Vorgesehen sind 30 Haftplätze, u.a. auch für Minderjährige.

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  • Sat
    10
    Oct
    2020
    14:00Hermannplatz

    El Dia en que Comenzo la Resistencia

  • Sun
    11
    Oct
    2020
    12:00Oberbaumbrücke

    Am 03.10.2013 und 11.10.2013 starben bei zwei Bootsunglücken mehr als 600 Menschen in einer Woche. Wir wollen der Toten gedenken und unsere Forderungen nach Seenotrettung erneut auf die Straße tragen. Mehrere Rettungsschiffe wie die Ocean Viking oder die Sea-Watch 4 sind weiter festgesetzt. Gleichzeitig sind in diesem Jahr schon hunderte Menschen ertrunken. Seit 2018 kämpfen wir für Seenotrettung und sichere Fluchtwege, diesen Kampf wollen wir auch am 11.10. fortsetzen.

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  • Thu
    15
    Oct
    2020
    17:00Brandenburger Tor

    Um alle Menschen zu gedenken, die durch die EuropäischenGrenzen ihre Leben verloren haben.

  • Sat
    17
    Oct
    2020
    Action

    On the 17th of October, when hundreds of thousands of migrants and sans-papiers will storm Paris from all over France, the Transnational Migrant Coordination calls all migrants, refugees, asylum seekers, collectives, groups and supporters, to demonstrate throughout Europe and beyond.

    Protests, strikes and riots are shaking the U.S. against the systemic racism and police violence that threaten black and non-white lives. On our side of the Atlantic, we are pushed back at the sea and at the borders, we are exploited and as women harassed in the workplaces. Inside and outside the European Union, also because of Dublin Regulation, we are threatened by patriarchal violence and racism, based on the color of our skin and on the blackmail of documents. The living conditions of LGBT* migrants and refugees are heavily affected by this system of racist exploitation. As in the U.S., time has come to take to the streets in mass. The time has come to take back migrants’ lives.

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  • Sat
    17
    Oct
    2020
    14:00Oranienplatz

    As part of the October International month in Berlin we are organizing a Read-Out/Paint-Out/Teach-Out to express our solidarity with the revolutionaries in our region. Berlin has become the home to many exiles from the MENA region and as the seat of the German state- the most powerful actor in the European Union, is a center of power

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  • Sat
    24
    Oct
    2020
    11:00Alexanderplatz

    Nigerians are protesting against police brutality by SARS, our Special anti-robbery squad that has been notorious for harassing,extorting, and killing Nigerian citizens, particularly the youth. Please join them for a peaceful protest on Saturday 24.10.2020 at Alexanderplatz (near Primark) from 11-13h.

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  • Sat
    31
    Oct
    2020
    16:00Bilgisaray, Oranienstraße 45
    Küfa

    Das Anti Deportation Café hat wieder begonnen! Jede Abschiebung ist inakzeptabel, zu jeder Zeit! Der Kampf für ein abschiebefreies Berlin geht weiter! #ReclaimOranienplatz

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  • Sun
    01
    Nov
    2020
    14:00Hermannplatz

    Anlässlich des Welt-Kobanê-Tags folgen wir dem internationalen Aufruf der Kampagne RiseUp4Rojava und rufen zu einer Demonstration am Hermannplatz auf. Lasst uns dafür sorgen, dass der unglaubliche Widerstand in den freien Bergen Kurdistans sowie in Rojava sichtbar bleibt. Lasst uns gemeinsam ein starkes antifaschistisches Zeichen für eine befreite Gesellschaft ohne Kolonialismus, Patriarchat und Faschismus setzen.

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  • Sat
    07
    Nov
    2020
    14:00Platz der Luftbrücke
    Demo

    Seit der Selbstenttarnung des NSU am 04.11.2011 wurde offenbar, was nicht für möglich gehalten werden sollte: Ein rechtsterroristisches Netzwerk, das jahrelang und deutschlandweit rassistische Morde verübt!

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  • Sat
    07
    Nov
    2020
    17:00Kottbusser Tor

    Am 9. Oktober 2020 wurde mit der Festsetzung der Alan Kurdi von Sea-Eye e.V. eines der letzten aktiven Rettungsschiffe blockiert und damit die zivile Seenotrettung von Menschen auf dem Mittelmeer unmöglich gemacht. Die Ocean Viking von SOS Mediterranee wird bereits seit dem 22. Juli 2020 aus fadenscheinigen Gründen festgehalten.

    Kein einziges ziviles Rettungsschiff darf aktuell Menschenleben retten, obwohl mehrere einsatzbereit wären!
    Dies stellt aus unserer Sicht den traurigen Höhepunkt der europäischen Abschottungspolitik dar, welche in den letzten Monaten von der sukzessiven Blockade der zivilen Rettungsmaßnahmen geprägt war.

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  • Mon
    09
    Nov
    2020
    Everywhere

    Der Start unsere Kampagne "Lufthansa #Abschiebefrei" provozierte den Staat, die Statistik der Abschiebeprofite der Lufthansa von nun an geheim zu halten. Nun ist es höchste Zeit, den nächsten Schritt zu tun. Lasst uns Lufthansa in ihren eigenen Räumen beschämen: in ihren Reisebüros, auf dem Flughafen und in touristischen Hotspots. Lasst uns deutlich machen: Die Lufthansa profitiert von strukturellem Rassismus! Bis sie ihre Kollaboration bei Abschiebungen einstellt, werden wir sie damit konfrontieren.

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  • Sun
    15
    Nov
    2020
    14:00Online

    The Dekoloniale Berlin-Conference
    Sunday, 15.11.2020, 2 pm, live at www.dekoloniale.de

    The Opening of the Berlin-Conference of 1884 will have its 136. Anniversary on November 15. The project Dekoloniale convenes the Dekoloniale Berlin Conference on this occasion. The event will be streamed live from the project space at in Wilhelmstraße 92, Berlin-Central. This project space is located between the locations of the Reich Chancellery and the former Ministry of Foreign Affairs, the very venue of the original event. Answering the invite by the German Reich and the Republic of France the envoy of European powers, the United States and the Ottoman Empire met at the Reich Chancellery to agree on rules for the colonial segmentation of the continent and thereby the exploitation of Africa.

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  • Sun
    15
    Nov
    2020
    14:00in front of Reichstag

    Wir brauchen euch für eine 24 Stunden Zelt-Demo auf dem Platz der Republik in Berlin und bei unseren europaweiten Online-Protesten!!
    Wir werden das Flüchtlingslager Moria vor dem deutschen Bundestag symbolisch nachbauen, um auf die katastrophale Situation der Menschen in den Flüchtlingslagern an den EU-Außengrenzen aufmerksam zu machen und gegen das vorgeschlagene EU - Asyl- und Migrationspaket zu demonstrieren.

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  • Mon
    16
    Nov
    2020
    10:00Online

    Join our online protest on the 15th & 16th of November.
    Our wave of solidarity grows. #DisasterPact #RethinkMigrationPact

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  • Tue
    17
    Nov
    2020
    14:00online

    --organised by Women in Exile--
    *Wie offen sind meine politischen Strukturen für geflüchtete Frauen?*
    Es ist wichtig, über Rassismus, Sexismus und Homophobie im Zusammenhang der Geflüchtetenbewegung zu sprechen. Wir versuchen, nach außen vereint aufzutreten, aber inside trennt uns viel wegen unterschiedlicher Privilegien. Manche von uns sind rassistisch, sexistisch oder homophob, ohne es überhaupt zu realisieren. Dies geht manchmal von Geflüchteten aus, manchmal von Unterstützer*innen.

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  • Fri
    20
    Nov
    2020
    Online

    Der Start unsere Kampagne "Lufthansa #Abschiebefrei" provozierte den Staat, die Statistik der Abschiebeprofite der Lufthansa von nun an geheim zu halten. Nun ist es höchste Zeit, den nächsten Schritt zu tun. Lasst uns Lufthansa in ihren eigenen Räumen beschämen: in ihren Reisebüros, auf dem Flughafen und in touristischen Hotspots. Lasst uns deutlich machen: Die Lufthansa profitiert von strukturellem Rassismus! Bis sie ihre Kollaboration bei Abschiebungen einstellt, werden wir sie damit konfrontieren.

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  • Sat
    21
    Nov
    2020
    13:00Alexanderplatz

    Break the taboo:
    Let's make illegalized people visible in these difficult times. We will take over Alexanderplatz and dance a combative "perreo" - joining the feminist, anti-racist and decolonial fights for the rights of those who are made invisible in this society. You can practice our choreo with the video we will publish soon!

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  • Wed
    25
    Nov
    2020
    12:00Poststraße 72, Eisenhüttenstadt
    Demo

    The 25.11 is the International Day against violence against women.
    We, Women in Exile & Friends organize a Rally at midday in front of the BAMF and Eisenhüttenstadt lager (first-receiving center) condemn:

    that Eisenhüttenstadt is not only a dangerous corona hot-spot but also a hot-spot for sexual assaults and harassment against vulnerable women particularly lesbians. The number of unreported cases is very high. This summer there were two rapes and one attempted rape in the Brandenburg “Reception Centers” - also in Eisenhüttenstadt. In addition there is sexual harassment and assault, bodily injury of all kinds, domestic violence, psychological violence and stalking. We cannot close our eyes to this violence, which is also caused by the racist asylum system.

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  • Sat
    28
    Nov
    2020
    14:00Alexanderplatz

    Lasst uns gemeinsam laut sein für die Rechte von Menschen auf der Flucht:
    Das Lager #Moria2 ist völlig überfüllt und nicht winterfest. Im Mittelmeer werden Rettungsschiffe daran gehindert, ertrinkende Menschen aus dem Wasser zu ziehen. Gleichzeitig berät am 3. Dezember der EU-Innenrat den EU-Asylpakt, mit dem Haftlager und Schnellverfahren an der Außengrenze die Festung Europa weiter ausbauen sollen.

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  • Thu
    03
    Dec
    2020
    20:00online
    Presentation

    Wir möchten Euch einladen, mit uns gemeinsam, einen Abend der zivilen Seenotrettung zu widmen.
    Zusammen mit unseren Aktivist*innen werden wir auf die letzten Monate unserer Arbeit zurückblicken, Material aus unseren Einsätzen auswerten und mit den Teams unserer zivilen Luftaufklärung und Schiffe über ihre Missionen sprechen.

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  • Sun
    06
    Dec
    2020
    14:00Eberswalde

    Eberswalde, Halle, Hanau, Kassel, Mölln … nur eine Auswahl von Orten, an denen rassistisch-motivierte Morde und Angriffe ein trauriger Teil der Stadtgeschichte sind. Es sind Orte und Ereignisse, die uns daran erinnern, dass noch nicht genug gegen menschenfeindliche Stimmung und Gesinnung getan getan worden ist und die uns auch weiterhin aufrütteln sollten, mehr zu tun. Denn nur zu oft vergessen wir, dass schon abfällige und ausgrenzende Blicke, Bemerkungen, Beleidigungen und Bedrohungen erste Alarmsignale für Alltagsrassismus sind. Wir wollen, dass sich alle Menschen gegen Rassismus und Diskriminierung positionieren, einschließlich jener, die nicht selbst von Rassismus und Diskriminierung betroffen sind bzw. diese erfahren haben!

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  • Wed
    09
    Dec
    2020
    18:00Online
    Demo

    Aufruf zum bundesweiten Aktionstag am 13.12.2020 und zur Online-Demo am 09.12.! Beteiligt euch ab dem 09.12. an Mitmachaktionen und werdet mit uns laut und sichtbar für die Evakuierung aller Lager.

    Seit fast 5 Jahren herrschen katastrophale Zustände in den Lagern an den EU-Außengrenzen. Die Brände in Moria und auf Samos, Stürme, bei denen die Zelte der geflüchteten Menschen einfach weggeweht wurden, und Erdbeben im Herbst haben erneut dramatisch gezeigt: Die Lager bieten keinen Schutz und müssen dringend evakuiert werden.

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  • Sun
    13
    Dec
    2020
    14:00Hermannplatz

    Nachdem in den vergangenen Monaten immer mehr rechte und rassistische Netzwerke in der Polizei aufgeflogen sind, gerät die Politik in Erklärungsnot. Doch statt wirklicher Aufklärung und Maßnahmen ist die Rede von „bedauerlichen Einzelfällen“ .

    Wir lassen uns nicht von hippen "Diversity-Kampagnen" täuschen, die eine weltoffene und diskriminierungssensible Polizei zeigen sollen. Diese Polizei ist es, die Schwarze Menschen und People of Color tagtäglich kontrolliert, kriminalisiert und für massive Gewalt verantwortlich ist. Die Täter*innen in Uniform werden nicht belangt, geschützt vom Schweigen der Politik, der Kolleg*innen und durch Staatsanwaltschaften, die kein Interesse an Aufklärung haben.

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  • Tue
    15
    Dec
    2020
    18:30Online

    „Wer nicht anti-rassistisch ist, kann nicht feministisch sein!“, so die akademische Aktivistin und Künstlerin Dr. Natasha A. Kelly. Denn Feministinnen müssten sich für die Rechte aller Frauen* einsetzen und nicht nur für das Weiterkommen der eigenen Gruppe. In ihrem Vortrag wird die Schwarze Feministin dem Rassismus in der deutschen Frauen*bewegung auf den Grund gehen und aufzeigen, inwieweit weiße Frauen* den Feminismus für sich vereinnahmt haben, inwieweit er zur Unterdrückung von Schwarzen Männern führt und wie wir uns aus dieser Falle befreien können.

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  • Fri
    18
    Dec
    2020
    11:00Alexanderplatz
    Action

    Artistic intervention at different locations in Berlin - against paragraph 87 and the criminalization of undocumented people.